Heute stand die ADFC-Radtour zum Haus Bergh in s`-Heerenberg (in der Nähe von Emmerich) auf dem Programm. Um möglichst zahlreichen Radlern eine Teilnahme zu ermöglichen, hatten wir das Kontingent bei dieser Tour deutlich aufgestockt und starteten mit einem Abstand von 15 Minuten in 2 Gruppen. Und das natürlich mit einer dementsprechenden Anzahl von TourGuide und Schlussleuten. Insgesamt 38 Radler hatten sich angemeldet, um diese 77 km lange Tour mitzufahren. Einige neue Gesichter, die erstmalig an einer ADFC Tour teilnahmen, waren auch mit dabei. Zu Beginn war es noch ziemlich kalt, nach und nach wurde es immer angenehmer. Unsere Strecke führte über Spork nach Holland. Nach einer kleinen Kaffeepause an einem Rust-Punkt ging es zur DRU-Kulturfabriek in Ulft. Weiter ging es in die etwas hügelige Region des Monferland nach Zeddam. Nach 42 km erreichten wir unser Ziel, dem Haus Bergh in s`-Heerenberg, einem der größten und bedeutendsten Schlösser der Niederlande. Sehr sehenswert! Die Mittagspause machten wir im Schlosscafe des Kasteels. Zurück ging es über Azewijn und an Gendringen vorbei zur Alten Ijssel. Entlang der Aa bis zur Brüggenhütte, fuhren wir zurück nach Bocholt, wo beim TSV die Tour endete. Wieder eine schöne und vor allem unfall- und pannenfreie Tour, die den Teilnehmern viel Spaß machte.
Bernd Winkelmann
Link KOMOOT
Heute ging es wieder in den schönen Achterhoek. Unsere Radtour zum Kasteel Slangenburg stand auf dem Programm. Insgesamt hatten sich 27 Radler zu dieser Tour angemeldet. Über Brüggenhütte fuhren wir ein Stück entlang der Aa, dann weiter nach Silvolde und Terborg und bis nach Gaanderen. Nach rd. 38 km erreichten wir schließlich das Kastel Slangenburg. Die Slangenburg ist in der Liste der TOP 100 des niederländischen Amts für Denkmäler und historische Gebäude aufgeführt. Nach der Pause fuhren wir ganz idyllisch weitere 10 km entlang der Boven-Slinge bis nach Varsseveld, wo wir uns bei einer weiteren Pause Eis- und Pommes schmecken ließen. Über Aalten fuhren wir bis nach Bocholt zurück. Wieder ein gelungener Radeltag abseits großer Straßen und viel durch die Natur. Hat viel Spaß gemacht, zumal das Wetter wieder mitspielte und es ohne technische und gesundheitliche Beeinträchtigungen blieb. Nächste Woche geht es zum Huis Bergh in s` Heerenberg bei Emmerich. Wieder ein interessantes und sehenswertes Ziel, auf das sich viele jetzt schon freuen.
Der Link zur Tour: Komoot
Feedback eines Teilnehmers zur Radtour zum Kasteel Slangenburg:
Lieber Bernd, vielen Dank für die hervorragend organisierte und durchgeführte Fahrradtour zum Kasteel Slangenburg. Die Strecke war wirklich sehr schön ausgewählt, abwechslungsreich, naturnah und abseits größerer Straßen. Besonders der Weg entlang der Boven-Slinge und die vielen anderen idyllischen Wege haben uns sehr gut gefallen. Das Wetter hat natürlich perfekt mitgespielt, aber vor allem deine gute Vorbereitung und Tourenführung haben dazu beigetragen, dass alles reibungslos verlaufen ist. Besonders positiv möchten wir auch die tolle Atmosphäre hervorheben, die Gruppe hat insgesamt sehr gut harmoniert. Das hat den Tag zusätzlich bereichert. Es war für uns eine rundum gelungene Tour, die viel Spaß gemacht hat und die uns sicher noch lange in guter Erinnerung bleibt. Vielen Dank für dein Engagement, wir freuen uns schon auf die nächste Tour!
Herzliche Grüße Walburga und Erich
Die Blütenpracht von Kirschbäumen in Parks, an Straßen und Alleen locken jedes Jahr unzählige Schaulustige an. Jedem fällt als Erstes die Altstadt von Bonn ein. In unserer Region gilt die Straße "Truvenne" in Raesfeld als "rosa Hotspot".
Unter dem Motto „mal schauen …“ machte sich eine Gruppe von 20 Radlern bei passendem Radlerwetter von Bocholt aus auf den Weg. Alle bekamen schon beim Anblick eine Gänsehaut, als sie bei einem Zwischenstopp in Krechting und einer Außentemperatur von ca. 15° zwei mutige in der Aa eintauchende Damen in ihren Badeanzügen erblickten. Nach einer Kaffeepause im beliebten Vennekenhof in Raesfeld steuerten wir nun gezielt die „Truvenne“ an, die sich der Gruppe in voller rosa Blütenpracht zeigte. Die Hoffnung auf ein „Hanami“ in unserer Region wurde voll erfüllt. Alle waren beeindruckt von dem Blütenbild, dass sich ihnen bot. Mit diesem Eindruck machte sich die Gruppe über Marienthal und Brünen auf den Heimweg nach Rhede und Bocholt. Die Teilnahme an der 56km langen Tour hatte sich nach einhelliger Meinung gelohnt.
Am 8. April stand unsere erste ADFC-Saisontour auf dem Programm.
Auf schönen, teils aber auch unbefestigten Wegen ging es in 2 Gruppen mit jeweils 20 Radlern in Richtung Rhein und dann weiter zum Diersfordter Wald und zu Hagemanns Hofcafe in Brünen. Weite Landschaften, blühende Wiesen und idyllische Rad- und Wanderwege luden dazu ein, die endlich erwachte Natur wiederzuentdecken. Wasser, Wald, Attraktionen und schöne Pausenplätze gibt es auf dieser Tour zu Hauf.
Unser Experiment, das Teilnehmerkontingent für diese Tour zu erhöhen und in 2 Gruppen mit einem zeitlichen Abstand von 15 Minuten zu fahren, ist voll aufgegangen. Beide Gruppen wurden von erfahrenen TourenGuides und Schlussleuten begleitet. Zum Gelingen beigetragen hat auch das wunderschöne Wetter und die Pause mit leckerem Kaffee und Kuchen in Hagemanns Hofcafe.
Jedenfalls kamen die Teilnehmer nach einer gelungenen Radtour mit Gleichgesinnten sehr zufrieden wieder am Aasee an. Diese Tour können wir allen Radlern zum Nachfahren sehr empfehlen.
Wer sich die Tour und die von Bärbel unterwegs gemachten Fotos noch mal anschauen möchte, kann dies gerne tun.
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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?
weiterlesenWie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
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