Die Teilnehmer der Tagestour „Tief im Westen – Bochum ich häng an dir“ lernten Bochum von seiner hügeligen, aber auch grünen Seite kennen. Zunächst bot sich ihnen auf dem Tippelsberg (ehem. Deponie; 150 NN) ein einzigartiger Überblick über Bochum und das Ruhrgebiet bis ins Münsterland und das Sauerland. Vorbei am Naherholungsgebiet „Ümminger See“ und dem bekannten „Kemnader See“ erreichte die Gruppe den Chinesischen Garten „Qian Yuan (verborgener Garten)“ inmitten des Botanischen Gartens der Ruhr-Universität Bochum. Durch das Lottental fuhr die Gruppe weiter zum Kultur- und Naturareal „Schlosspark Weitmar“. Nächstes Ziel war der Westpark Bochum mit der Jahrhunderthalle – früher Produktionsstandort für Roheisen und Stahl, heute weitläufige Parkanlage, Erholungs- und Kulturort. Im Pumpenhaus verzehrten nahezu alle Teilnehmer den Klassiker „Ruhrfeuer Gourmet Currywurst mit Pommes frites“. Über die Erzbahntrasse und später am Grummer Bach entlang erreicht die Gruppe rechtzeitig vor einem Regenschauer den Start/Zielparkplatz am Tippelsberg.
Für heute stand eine spannende und hochinteressante Radtour
auf dem Programm, die man so nicht alle Tage fährt. Das Naturschutzgebiet Angertal ist im bergischen Land, zwischen Heiligenhaus und Ratingen gelegen. Es ist sehr hügelig und für Radler schon eine kleine Herausforderung. Ein paar - zwar kurze - aber heftige Anstiege machen die Tour für ambitionierte Radler umso interessanter. Daher wurde diese Tour von Guide Bernd Winkelmann in die Kategorie "schwer" eingestuft, so dass sich nur erfahrene Radler herantrauten.
Wir starteten am MSV - Stadion in Duisburg und fuhren zunächst durch ein waldreiches Gebiet in Richtung Sechs Seen Platte und dann weiter nach Ratingen-Lintorf. Direkt an der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens sahen wir im Minutentakt die großen Flieger starten und landen. In Heiligenhaus hatten wir mit 230 Höhenmetern den höchsten Punkt der Tour erreicht. Die Landschaft im Angertal ist sehr reizvoll, man fühlt sich wie im Urlaub... Daran konnte auch die baustellenbedingte Umplanung
(A 44 Angertalbrücke) nichts ändern.
Ab Heiligenhaus ging es auf dem Panoramaradweg Niederbergbahn stetig bergab in Richtung Kettwig/Ruhr. Unsere Mittagspause machten wir im Gasthof Zur alten Fähre, einem schönen Lokal mit Blick auf die Kettwiger Brücke und die Altstadt. Lecker und gemütlich war es hier im Biergarten, alle 22 Teilnehmer der Tour waren hier sehr zufrieden. Nach der Pause fuhren wir immer schön flach auf den Ruhrtal-Radweg nach Mülheim und dann nach Duisburg zum Ausgangspunkt zurück. Auch auf diesem Teil der Tour fuhren wir an zahlreichen Highlights vorbei, deren Namen man gar nicht alle aufzählen kann. U.a. gehören das Gelände der Mülheimer Landesgartenschau, der Wasserbahnhof, Aquarius Wassermuseum und der Schlosspark Styrum dazu.
Statt, wie ursprünglich geplant, vom Innenhafen durch die Stadt
zu unserem Ziel (MSV Arena) zu fahren, haben wir diesmal die waldreiche Strecke von Raffelberg am Zoo vorbei durch den Duisburger Stadtwald genommen. Eine guter Alternative, um den starken Verkehr in der Innenstadt zu umgehen. Alle Teilnehmer dieser Tour waren sich darüber einig, heute eine SUPERTOUR gefahren zu sein, wie man sie nicht alle Tage findet.
Ein besonderes Dankeschön geht an Heinz Keiten-Schmitz, der als Schlussmann dafür sorgte, das keiner verloren ging und an Bärbel, die wieder einmal für die zahlreichen Fotos sorgte.
Über 160 Radler und Radlerinnen waren bei der Rück & Vorschau des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs im Landhaus Ridder dabei, um die im vergangenen Jahr gefahrenen Touren noch einmal Revue passieren zu lassen und gleichzeitig Informationen über das neue Tourenprogramm 2026 zu erhalten. Es ist schon seit Jahren Tradition, dass sich Mitglieder und Interessenten des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) bei einem leckeren Grünkohlessen treffen, um sich auf die neue Fahrradsaison einzustimmen.
Nach der Begrüßung durch Dieter Guder, dem Sprecher der ADFC Ortsgruppe Bocholt-Rhede gab es einen hochinteressanten Vortrag von Manfred Terhardt aus Oldenburg über seine Radreise entlang des kompletten Grenzverlaufs Deutschland im Uhrzeigersinn. Manfred Terhardt ist ein deutscher Autor, Touristikfachwirt und passionierter Radwanderer, der sich die Erforschung europäischer Grenzregionen verschrieben hat.
Radfahren liegt im Trend, Radtouren in Gruppen mit Freunden und Bekannten sowieso. Deshalb ist es keine Überraschung, das der Verkauf von Fahrrädern in den vergangenen Jahren dermaßen anstieg, dass er erstmals sogar um einiges höher lag, als der von Automobilen. Von dieser rasanten Entwicklung profitieren auch die Fahrrad-Clubs, wie der ADFC Bocholt/Rhede. Die Mitgliederzahlen steigen stetig. Von anfänglich 60 Mitgliedern in 2013 sind wir jetzt auf starke 350 Mitgliedern angewachsen, so Tourenleiter Bernd Winkelmann. In dieser Zeit haben wir nicht nur zahlenmäßig enorm zugelegt, es sind auch viele Freundschaften entstanden. Mit Freunden und Gleichgesinnten schöne Stunden auf dem Rad zu verbringen, ist der Anreiz unserer Ortsgruppe.
Gespannt waren alle Anwesenden auf das neue Tourenprogramm der hiesigen ADFC-Ortsgruppe. Von Anfang März bis Ende September werden über 60 Touren angeboten, die ins Münsterland, zum Niederrhein, in den niederländischen Achterhoek und ins Ruhrgebiet führen. Die Touren beginnen an unterschiedlichen Startpunkten, meistens in Bocholt. Es gibt aber auch Radtouren mit kurzer PKW-Anfahrt zu einem Startort außerhalb von Bocholt. Neu im Programm sind die regelmäßigen Feierabendtouren, einmal im Monat von Bocholt aus gefahren werden. Zudem werden in Kooperation mit der L-i-A begleitete Fahrradtouren angeboten, die unter sach- und fachkundiger ADFC-Leitung durchgeführt werden. Grundsätzlich werden diese Touren jeweils um 14 Uhr gestartet und führen auf einer 20-30 km langen Strecke auch zu Zwischenzielen mit Einkehrmöglichkeit. Mitglieder und Interessenten können sich ab sofort online über das Touren- und Veranstaltungsportal bzw. der Homepage des ADFC Bocholt/Rhede informieren und zu den favorisierten Touren anmelden.
Die Mitglieder des ADFC Bocholt/Rhede freuen sich auf eine schöne und pannenfreie Radsaison.
Es wurde auch darauf hingewiesen, dass Fahrradfreunde, die kein ADFC-Mitglied sind, jederzeit bei den angebotenen Touren willkommen sind und mitfahren können. Die neuen Tourenflyer sind ab sofort bei der Touristeninformation in Bocholt und Rhede erhältlich und liegen auch an zahlreichen anderen Stellen aus.
ADFC Bocholt/Rhede
Bernd Winkelmann
Nightride 2.0 – das Ruhrgebiet einmal im Dunkeln
Nach dem gelungenen Experiment im Vorjahr hatten sich diesmal 19 „Nightbiker“ für die Radtour durch das Revier im Dunkeln angemeldet. Wir trafen uns um 17.30 Uhr am Fuß des Tetraeders in Bottrop. Der imposante Malakowturm der Zeche Prosper II in Bottrop und die Kläranlage an der Emscher waren erste lohnenswerte Zwischenziele. Ein längerer Halt an der zwischenzeitlich erleuchteten Zeche Zollverein war obligatorisch. Über den Nordsternweg ging es hinauf auf die Schurenbachhalde mit einem Panoramablick über die Lichtervielfalt des Ruhrgebiets. Anschließend radelten wir durch die nächtliche Anlage des Nordsternparks. Der erleuchtete Herkules auf dem Nordsternturm war begehrtes Fotomotiv. Die ungewohnt große Anzahl unserer Fahrlichter erfreute die Gastronomiebesucher des Parks und veranlasste sie sogar zu einem kl. Begrüßungsjubel für unsere Gruppe. Der Weg führte uns sodann durch die erleuchteten Häuser der Gartenstadt Welheim zum Tourziel, dem Haldenereignis Tetraeder in Bottrop mit Emscherblick und seiner Lichtinstallation Fraktal. Ein weiteres Mal genossen wir die Aussicht auf das nächtliche Ruhrgebiet. Begeistert waren die Tourteilnehmer aber auch von dem zufällig angetroffenen Männerduett, dass – unterstützt durch passende Musik - auf der Halde beeindruckende Jonglageübungen mit LED-Leuchtstäbe vollführten. Der Wunsch nach einem weiteren Nightride wurde geäußert.
Martin Schulten
Die Tour zum Nachfahren: Komoot
Ab zum Udoversum
Die Tagestour war als Symbiose aus geführter Radtour und kulturellem Angebot gedacht.
Siebzehn Teilnehmer hatten sich für die in Dinslaken startende Tour, dem Rotbach entlang, durch die Kirchheller Heide, im wahrsten Sinn des Wortes über das Haldenereignis Tetraeder, entlang dem Rhein-Herne-Kanal zur Ludwiggalerie in Oberhausen mit der dortigen Ausstellung „Udo Lindenberg – kometenhaft panisch“ angemeldet.
Für den Besuch der imposanten Ausstellung waren 2 Stunden vorgesehen. 300 Zeichnungen und Bilder konnten sich die Tourteilnehmer in der unterhaltsamen Sammlung „Kometenhaft panisch – Likörelle, Udogramme, nackte Akte & viel mehr“ ansehen. Als erstem Künstler wurde dem Musiker und Maler mit der ihm eigenen Lässigkeit und Ironie das gesamte Museum mit drei Etagen zur Verfügung gestellt. In der benachbarten Panoramagalerie konnten sich Lindenberg-Fans durch Songs aus 40 Studio-Alben hören.
Die Rückfahrt führte entlang der Emscher und über den Rhein-Deich zurück nach Dinslaken.
Martin Schulten
Zum Nachfahren: Komoot
Nightride – das Ruhrgebiet einmal im Dunkeln
Inspiriert durch Touristikhinweise im Internet bot die Ortsgruppe Bocholt-Rhede am 11.10.2024 eine etwas außergewöhnliche Tour für Radfahrer an, die die Dunkelheit nicht scheuten. 18 Teilnehmer hatten sich bei super Wetterbedingungen auf das „Experiment“ eingelassen.
Treffpunkt war der Landschaftspark Duisburg-Nord. Von dort fuhr die Gruppe zu Beginn der Abenddämmerung am Rhein-Herne-Kanal entlang zunächst zum Duisburger Innenhafen als Beispiel für einen gelungenen Strukturwandel. Als ehemaliger Hauptumschlaghafen für Getreide wurde er auch als „Brotkorb des Ruhrgebiets“ bezeichnet. Anspruchsvoll wie auch spannend war bei langsam einsetzender Dunkelheit und dem Feierabendverkehr die Fahrt quer durch die Duisburger Innenstand zur Heinrich-Hildebrand-Höhe im Angerpark. Das dortige als Achterbahn nachempfundenen Kunstwerkt „Tiger and Turtle – Magic Mountain“ entfaltete bereits aufgrund seiner beleuchteten Handläufe (880 LED-Lampen) eine eigene Magie. Im Licht der letzten Abendröte zog dann auch die Aussicht auf die bunten Lichter der Landschaft rund um Duisburg die Teilnehmer in ihren Bann.
Die Rückfahrt führte wieder durch die Innenstadt und einem Teilstück der „HOAG-Trasse“ zurück zum Landschaftspark Nord. Dort wurde zwischenzeitlich das ehemalige Hüttenwerk durch eine einzigartige Lichtinstallation in den Farben rot, grün und blau angestrahlt. Die Teilnehmer waren bereits vor Ort von der Illumination begeistert. Neudeutsch „geflashed“ waren sie jedoch von der Ausdruckstärke ihrer unzähligen Handyfotos.
Hermann-Josef war so begeistert, dass er sich noch vor Ort für den nächsten „Nightride“ anmelden wollte, obwohl er noch nicht wusste, wo diese hinführen würde.
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?
weiterlesenWie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
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